Die Software von venabo übernimmt den kompletten eAU-Prozess ohne manuelle Eingriffe. Sobald sich die Mitarbeitenden mit dem Kennzeichen „Mit Arztbesuch“ krankmelden und die Genehmigung erfolgt ist, startet das System nach Ablauf der konfigurierten Sperrfrist automatisch den Abruf bei der entsprechenden Krankenkasse.
Die venabo-Lösung dokumentiert jeden Schritt des eAU-Prozesses: von der Anfrage über die Übermittlung bis zur Rückmeldung. Alle Aktionen werden mit Zeitstempel und Bearbeitungsdetails gespeichert. Dies sorgt in Ihrem Unternehmen für eine lückenlose Nachvollziehbarkeit und Audit-Sicherheit.
Das System verarbeitet die Antworten der Krankenkassen automatisch und zeigt alle Abweichungen oder Korrekturen übersichtlich an. Bei Unstimmigkeiten können Sie die Daten entsprechend den Rückmeldungsgründen korrigieren und automatisch zur erneuten Prüfung einreichen.
Unser Leitfaden „Zeiterfassungspflicht 2026: zwischen Compliance & Praxis“ bereitet diese komplexen Zusammenhänge für Entscheider und Personalverantwortliche systematisch auf.
Das System ruft bei einer Krankmeldung die elektronische Bescheinigung zur Arbeitsunfähigkeit automatisch bei der Krankenkasse ab. Beispiel: Eine Mitarbeiterin meldet sich per App als „krank mit Arztbesuch“, venabo fragt nach Ablauf der Sperrfrist automatisch die eAU bei der Krankenkasse ab und gleicht sie mit der Krankmeldung ab.
Eine integrierte Prüffunktion analysiert automatisch alle Mitarbeiterstammdaten und zeigt fehlende oder unvollständige Angaben an, bevor der eAU-Abruf fehlschlägt. Beispiel: Das System warnt, wenn bei Mitarbeitenden die Sozialversicherungsnummer oder Krankenkasse fehlt und verhindert dadurch erfolglose Abrufversuche.
Stellen Sie individuelle Fristen für die automatische eAU-Abfrage ein – ab dem ersten, dritten oder vierten Krankheitstag je nach Unternehmensrichtlinie. Beispiel: Auszubildende werden ab dem ersten Tag automatisch abgefragt, während reguläre Mitarbeitende erst ab dem vierten Tag erfasst werden.
Verfolgen Sie den kompletten eAU-Prozess von der Anfrage bis zur erfolgreichen Rückmeldung mit detailliertem Verlaufsprotokoll. Beispiel: Ein grünes Checksymbol zeigt erfolgreiche Abrufe, während Fehlermeldungen automatisch Korrekturhinweise liefern.
Automatische Aufgaben arbeiten für Sie im Hintergrund der Software: sie synchronisieren Krankenkassendaten, versenden Anfragen und importieren Rückmeldungen vollautomatisch. Beispiel: Das System läuft rund um die Uhr und prüft mehrmals täglich selbstständig auf neue eAU-Daten.
Alle sensiblen Gesundheitsdaten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert, während Diagnosen für Arbeitgeber unsichtbar bleiben. Beispiel: HR-Mitarbeitende sehen nur Arbeitsunfähigkeitsdauer und -zeitraum, nicht aber die medizinischen Gründe der Krankheit.
Vereinbaren Sie jetzt eine Live-Demo und erfahren Sie, wie venabo Ihre eAU-Abfrage in wenigen Minuten vollständig automatisiert – rechtssicher, transparent und perfekt an Ihre HR-Prozesse angepasst.
Vergleichen Sie venabo mit anderen Zeiterfassungssystemen – kompakt & praxisnah.
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Die Grundkonfiguration der eAU-Abfrage erfolgt innerhalb von 30 Minuten.
Ja, das System kann eAUs innerhalb der Verjährungsfrist auch nachträglich abrufen, solange das Beschäftigungsverhältnis zum Zeitpunkt der Krankheit bestand.
Bei fehlgeschlagenen Abrufen analysiert das System automatisch die Rückmeldung, zeigt konkrete Korrekturhinweise an und startet nach Datenkorrekturen automatisch erneute Abfrageversuche.
Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert. Diagnosen bleiben für Arbeitgeber unsichtbar – Sie sehen nur arbeitsrechtlich relevante Informationen wie Dauer und Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit.
Alle gesetzlichen Krankenkassen sind über die ITSG-zertifizierte Schnittstelle erreichbar. Das System synchronisiert automatisch aktuelle Krankenkassendaten und passt sich Änderungen an.
Ja, Sie können unterschiedliche Fristen definieren – etwa ab dem ersten Tag für Auszubildende und ab dem dritten Tag für Stamm-Mitarbeitende. Das System berücksichtigt diese automatisch bei der Abfrage.
Unser Leitfaden „Zeiterfassungspflicht 2026: zwischen Compliance & Praxis“ bereitet diese komplexen Zusammenhänge für Entscheider und Personalverantwortliche systematisch auf.
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